Back On The Boat.

(English version below)

Wir sind zurueck. Zurueck in der Karibik. Zurueck auf Trinidad. Zurueck auf unserer TRINITY.

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Die Zeit in Deutschland war sehr schoen und intensiv. Wir haben viele persoenliche Dinge erledigt, Robert hat eine seit Jahren anstehende Knieoperation hinter sich gebracht, wir haben viele Freunde und unsere weit verstreute Familie besucht. Und wir haben unser Kulturdefizit intensiv abgebaut, diverse Konzerte, Theater und grossartige Ausstellungen besucht. Wir haben den Gewinn der Fussball Weltmeisterschaft in Berlin mitgefeiert und waren hautnah beim 25-jaehrigen Mauerfall-Jubilaeum dabei. Ein traumhafter Sommer und Herbst in Deutschland haben unseren Besuch perfekt abgerundet. 1000 Dank an alle, die uns das mit ermoeglicht haben! Es ist wohl nachvollziehbar, dass uns der Abschied sehr schwer fiel!

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Back in Schlaaaaand!
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A tour of Berlin Tempelhof, old airfield,
now turned into a public park
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Ladies’ night at Tipi, Berlin
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Lars’ and Lisa’s wedding in Übersee (= Overseas!) at Chiemsee Lake

Natuerlich haben wir in den zurueckliegenden Monaten auch viel ueber unsere Zukunft nachgedacht. Was machen wir? Wie geht es weiter? Was ist wichtig im Leben? Welche Ziele haben wir? Wie wollen wir die uns zur Verfuegung stehende begrenzte Zeit sinnvoll nutzen? Wir haben Business-Ideen eruiert und Angebote abgewogen und kamen dabei immer wieder zu dem Schluss, dass es uns derzeit noch nicht wieder reizt, in diese bekannten Gewaesser zurueck zu schippern. Nein! Die Weltmeere liegen direkt vor unserer Nase. Das Schiff steht fertig – so dachten wir zumindest – in der Karibik an Land. Wir haben den Mut, die Energie, die Neugier, die Abenteuerlust und die Liebe zur See noch nicht verloren. Und ganz wichtig: Wir haben so viel positiven Zuspruch zu unserem derzeitigen Leben, unseren Reisen und zu unserem Blog bekommen. So viele Ermunterungen, weiter zu machen. Here we are!

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Back to the roots – Robert’s homies

Die Welt ist so gross! Wir uebersehen das haeufig, wenn wir mit einem Overnight-Flieger von Deutschland in die Karibik, in die USA, nach Suedafrika oder wo auch immer hin fliegen. Verglichen mit dem Segeln ist das Fliegen wie Beamen. Die Welt ist mittlerweile ein Katzensprung. Es ist aber auch ein indirektes Ausblenden dessen, was auf diesen Wegen liegt. Die vielen Laender, Menschen, Inseln, Kulturen, Braeuche, Mythen, Sprachen und Charaktere und die damit verbundenen Erlebnisse. Wir haben bereits so viele aufregende Orte und einzigartige Menschen auf unserem Weg kennen und lieben gelernt. Es sind haeufig die Engel, die einen auf seinem nicht immer nur sonnigen Weg begleiten, unterstuetzen und Mut machen. Mit denen man genau so gut lachen wie weinen kann. Ein wahres Geschenk!
Unser Freund Gonzalo von der KAZAIO hat einmal gesagt, dass wir so schnell Freundschaften schliessen und sie auch meist sehr intensiv sind, liegt daran, dass wir Boater immer weiter fahren und dabei unterschiedliche Ziele und Plaene haben. Wir wissen also, dass es bald wieder Zeit fuer Abschied ist und wir keine Zeit zu verlieren haben. Wir tauchen direkt ein und merken sehr schnell, ob es passt oder nicht. Und wenn es passt, dann auch gleich richtig. Ohne Kompromisse. Dabei entstehen diese wunderbaren, intensiven, oft multikulturellen Begegnungen und Freundschaften, die wir nicht missen wollen. Wir wollen sie aufrecht erhalten und da, wo es passt, neue schliessen. Ein weiterer entscheidender Grund, warum wir dieses Leben gewaehlt haben und unser Abenteuer nun fortsetzen.

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Hanseboot boatshow – meeting up with our friends from THAT’S LIFE

Am 24. November – unserem mittlerweile dreizehnten Hochzeitstag! – sind wir zurueck nach Trinidad geflogen. Letztendlich haben wir bis hierher knapp 30.000 Seemeilen zurueck gelegt und waren zweieinhalb Jahre unterwegs. Der Rueckflug zu unserem Schiff dauerte lediglich 12 Stunden. Ein Katzensprung. Was uns hier allerdings erwartet hat, war so nicht abzusehen. TRINITY stand 5 Monate an Land. Hitze, Stuerme, Regenzeit und extreme Luftfeuchtigkeit haben unserer Lady arg zugesetzt.
Innen sah sie gut aus und die gefuerchtete Feuchtigkeit und der damit verbundene Schimmel im ganzen Schiff blieben aus. Unser Luftentfeuchter hat einen guten Job gemacht!
Aussen allerdings ergab sich ein total anderes Bild. Die Fugen in unserem gesamten Teakdeck haben sich im wahrsten Sinne des Wortes verkruemelt. Ein Desaster. Damit konnten wir nicht los! Das Deck waere offen, Salzwasser wuerde ueberall drunter kriechen und sehr schnell wuerde sich das Teakdeck vom Schiff loesen. Wir haben uns ein paar Kostenvoranschlaege mit den dazugehoerigen Timings eingeholt (hier ist gerade Hochsaison!) und wussten sehr schnell, da muessen wir selber ran. Ein Knochenjob. Unser Freund Paul, der in unserer Abwesenheit auf das Schiff aufgepasst hat, hat uns jeden Tag ein paar Stunden unterstuetzt. Aufgrund Roberts frischen Knie-OP und der strikten Anweisung der Aerzte, vorerst keine Arbeiten auf den Knien zu erledigen (weitestgehend undenkbar auf einem Schiff) war der Teakjob fuer ihn nur schwer machbar. Die Hauptlast lag bei Kerstin. Und sie hat sie mit Bravour geloest. Das Teakdeck war nach zwei Wochen wieder perfekt versiegelt.

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TRINITY construction site – re-caulking of the teakdeck

Robert hat sich in der Zeit in erster Linie um die Materialbeschaffung, den Motor, die Hydraulik, das Rigg und ein paar weitere Reparaturen gekuemmert. Damit wir die Aufgaben alle noch vor Weihnachten erledigt bekommen, und aufgrund der oft unertraeglichen Hitze in der knalligen Sonne unter unserem Zeltdach, mussten wir auch unsere Arbeitszeiten ausdehnen. Der Wecker klingelt haeufig bereits um 5 Uhr. Da ist die Temperatur noch bei angenehmen 25 Grad. Bereits um 8 Uhr steigt das Thermometer auf ueber 30 Grad. Um 10 Uhr auf ueber 40 Grad. Und um 12 Uhr haben wir knapp 50 Grad auf TRINITY. Da wir derzeit in der Regenzeit sind und es immer wieder zu monsumartigen Regenfaellen kommt, mussten wir das Schiff komplett abdecken und somit in dieser Sauna arbeiten. Weihnachten ist laengst vorbei – und die Arbeiten werden noch ein paar Wochen andauern.

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Bei den Holzarbeiten auf den Knien fiel uns zunehmend auf, dass der Lack an Deck ebenfalls sehr gelitten hat. Kleine Risse und Blasen, durch die ebenfalls Wasser unter den Lack dringt und damit spaeter auch unter das Teakdeck, mussten beseitigt werden. Das naechste Grossprojekt zeichnete sich ab. Die naechste Herausforderung. Der naechste Schock. Und da wir gerade dabei sind, haben wir uns auch entschieden, dass wir es gleich richtig machen und die kaputten, verrottenden Solarpanele auf dem Deckshaus nun auch endlich runter reissen. Da wir bei den Vorarbeiten zunehmend feststellen mussten, dass das Ausmass deutlich groesser ist als anfangs vermutet, ueberarbeiten wir nun das komplette Deck. Auch hier haben wir natuerlich ein paar Angebote eingeholt. Da aber alle Angebote im satten fuenfstelligen Bereich und die Zeitrahmen bei bis zu drei Monaten lagen, haben wir auch diese Aufgabe selbst in Angriff genommen. Man kann wohl sagen, mit dem Mut der Verzweiflung. Es ist ein extrem aufwendiges Projekt. Und ein Wettlauf gegen die Zeit, denn urspruenglich wollten wir bereits Anfang Dezember Richtung Westen aufbrechen.

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Unser Trinidad hat aber auch eine ganz andere Seite. Das sind die anderen Segler, die hier ebenfalls ihre Schiffe eingelagert haben oder zum Arbeiten hierher in den ehemaligen US Marinehafen gekommen sind. So wie die gerade vom Trans-Ocean ausgezeichneten Weltumsegler Hans und Barbara von der RESOLUTE. Sie konnten uns einige Profi-Tipps geben und haben uns das ein oder andere Werkzeug geliehen. Oder Rosi und Klaus von der SALMON. Und Rosi und Ludwig von CACIQUE. Blauwasser-Segler stehen sich immer mit Rat und Tat zur Seite. Und der ein oder andere muntere Abend mit spannenden Geschichten und aufregendem Seemannsgarn springt dabei auch immer mit heraus. Besten Dank nochmals fuer eure Unterstuetzung und die schoene Zeit!

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Und dann sind es doch wieder die Locals, die selbst einen auf den ersten Blick eher droegen, uncharmanten Ort wie Chaguaramas/Trinidad so besonders machen. Wir haben sie hier auf der ein oder anderen Party und auf der wunderbaren Peake’s Weihnachtsfeier, zu der wir eingeladen wurden, kennengelernt. Einer dieser Locals ist Ragga. Er ist Habourmaster bei Peake’s. Er ist Reggae-Musiker mit Wurzeln auf Saint Vincent und Bequia. Und mittlerweile ist er ein sehr guter Freund von uns beiden geworden. Ragga lebt an Land auf seinem Schiff BEAR NECESSITY, einer herrlichen Amel, die er in seiner knappen freien Zeit, d.h. nachts, komplett restauriert. Mit ihm haben wir hier viel erlebt. In den Mittagspausen, am Wochenende oder am Abend hat er uns seine Secret Places, schoene Badebuchten, einen geheimnisvollen Wasserfall und einen verzauberten Badesee mitten im Dschungel, gezeigt. Und in seinen freien Stunden hat er uns immer wieder mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Ohne dafuer jemals eine Gegenleistung zu verlangen. Ganz im Gegenteil. Ein echter Freundschaftsdienst. Er mochte uns und er wollte uns helfen. Und das hat er auch getan. Wir beide haben viel von ihm gelernt. Tausend Dank nochmals, Brother from another mother!

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Ragga hat uns auch Heiligabend zu sich auf sein Schiff eingeladen und karibisch gekocht. An diesem verzauberten Abend tauchten immer wieder Freunde auf, die sich fuer ein paar Stunden in das chillige Fest mit eingeklinkt haben. A truely holy night! Am naechsten Tag sind wir mit ihm zu Mamma Lou auf die Nachbarinsel Gaspar Grande gefahren. Mamma Lou hat einige Freunde und uns am ersten Weihnachtstag zum traditionellen Trinidad-Christmas-Lunch eingeladen. Ein weiteres Highlight auf unserer Reise und ein grossartiges Beispiel fuer Gastfreundschaft und Grosszuegigkeit, das wir wohl nie vergessen werden. Und an dem wir uns fuer unsere Zukunft ein positives Beispiel nehmen werden. Es ist ein aussergewoehnlich erfuellendes und wahrhaftiges Gefuehl, in der Fremde eine Heimat zu finden. Kaum zu beschreiben oder nachzuvollziehen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Und dafuer sind wir sehr, sehr dankbar!

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Wir wuenschen euch allen einen wunderschoenen Jahreswechsel im Kreise eurer Lieben und ein erfuelltes, gesundes Neues Jahr 2015. Wir vermissen euch sehr. Und werden euch hier – ab jetzt wieder regelmaessiger – auf dem Laufenden halten.

One Love
R+K
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We’re back. Back in the Carib. Back in Trinidad. Back on TRINITY.

The time we spent in Germany was great and very intense. We were able to solve a lot of personal things, being on the list for quite some time. Robert had a knee surgery which was due for years. We spent a lot of time with friends and family. We endulged ourselves in culture, went to music concerts, to the theatre, to magnificent art exhibitions. We partied with the crowds after Germany became Soccer Worldchampion 2014 in Brasil and at the 25th anniversary of the fall of the inner-German Wall. The great weather during summer and fall cheered us up a lot as well. So many thanks to all the people who made our stay back home so wonderful! No wonder that farewell has been sooo hard.

In all those months we were thinking a lot about our future. What shall we do? Where will we be? How shall we go on? What’s important in life? What are our goals? Are they still the same? How can we make the best of the limited time at hand?
We were considering business ideas and job offers and always came to the conclusion that we’re not ready for returning to familiar waters yet. No! The seven seas are at hand, directly in front of us. The boat is ready to go on – at least that’s what we thought prior to our arrival in Trinidad. We’re still full of energy, curiosity, love of adventure and love of the ocean. And we’re getting so much positive affirmation of what we’re doing, of our life, our voyage and our blog as well. So much encouragement to move on – here we are again!

The world is huge. We tend to forget about that when we’re on an overnight flight from Germany bound for Carib, the US, Southafrica or wherever. Compared to sailing this is like being beamed. The whole world is within easy reach. The other side of the coin is that we oversee too easily what’s on the route of our travels by plane. So many countries, people, islands, cultures, rituals, myths, characters and experiences. On our voyage, we have already encountered so many great places and people. Some of them turned out to be those angels who accompany you, support you and encourage you when the going gets tough – which it does on a boat. You laugh and you cry together with them. That’s truely a gift! Our friend Gonzalo from KAZAIO once said that we tend to make friends very fast and very intense and that’s because boaters sail on and have different destinations and agendas. You know that in short it will time to say goodbye again and that you shouldn’t waste time. We dive deep into the exchange with the people we meet and find out fast whether there’s a spark or not. If there is one, it becomes a fire very quickly. No compromises. That’s the way how these friendships start – these often multicultural friendships which make our journey so special. We want to keep them alive and make new ones whenever there’s this special something. That’s one of the reasons why we chose this life and want to go on with it further.

We returned to Trinidad on November 24th, which happened to be our thirteenth wedding anniversary. It took us a good 30.000 nautical miles and two and a half years to come to Trinidad. The duration of the return flight from Germany was only twelve hours. A very short hop. Only, we hadn’t expected what we found here. TRINITY was on the hard for five months and heat, storms, rain season and extreme humidity had taken their toll from our lady. On the inside, she was in a pretty good condition, thanks to the dehumidifier we had installed back in June. No humidity, no mildew. On the outside, the picture was very different. The black caulking of the teakdeck had literally crumbled away. What an awful discovery.

No way that we could have sailed away with that. The deck would be open, saltwater could get in and eventually rip the deck off. So we got some quotes on the work – and decided to do it ourselves. Quite a back-breaking job, literally spoken again. We got help from Paul who had taken care of the boat during our absence. Robert couldn’t join because of the recent knee surgery. Apart from Paul’s support it was mainly Kerstin’s job to crawl on her knees, scrape the remaining caulking out of the seams, clean them and put the new caulking in. After two weeks: done. Robert could’nt get a rest, his list was long as well: run errands, get materials, service the engine, fix the hydraulic windlass, check the rigg and do some more repairs. In order to get everything done ‘on time’ (which should have been before Christmas, actually) we had to extend our working hours to the early morning. The alarm clock is set to five o’clock, temperature a nice 77° Fahrenheit then. At eight, the thermometer rises to above 86°. At ten, it’s above 104°. At noon, 120°! We had to cover the whole boat with a tarp since we’re still in rain season and, unfortunately, heavy downpours are coming now and then. Feels like a sauna under the tarp – seems we have invented ‘Bikram-Work’, which only Yoga lovers will understand😉
Guess what, Christmas is over and work hasn’t finished yet.

When working on eye-level with the superstructures, we discovered that the paint had suffered as well. Small cuts and blisters needed to be repaired because water would get under the paint and into the wood again. The next big construction site was opening up. The next challenge. The next shock. Since we had to do it anyway, we decided to do it right and get rid off our old rotten, non-functioning solar panels which were mounted on the deckhouse. The scope of the work has dramatically extended, we’re overdoing the whole deck now. Again, we asked for quotes. Again, we rejected them – the cost and time estimates were much too high and much too long, up to three months! We faced the challenge with courage of despair. Because the heat is almost unbearable, we installed neon lights to lighten up our working zone under the tarp for the late hours. Actually we wanted to head West by end of December but we’re still in the middle of it all.

Fortunately, there is yet another side to our Trinidad. E.g. the other boaters who had their boats on the hard in Chaguaramas or had come here for work. Like Barbara and Hans from RESOLUTE who circumnavigated and got awarded for their route off the beaten path by German sailing association Trans-Ocean. They lent us tools and supported us with good advice. Or Rosi and Klaus from SALMON and Rosi and Ludwig from CACIQUE. Bluewater cruisers support each other and spend great nights with lots of talk and sailor’s yarn. Thanks again for your mental and active support!

And again it’s the locals who make even a place like Chaguaramas/Trinidad – which looks like a dull industrial port at first sight – so special. We met them at parties, jam sessions or at the Peake’s Christmas party we gratefully attended. One of these guys is Ragga. He works as harbourmaster at Peake’s. He’s a great guy, a Reggae musician by heart, was born in St. Vincent and lived in Bequia and The Netherlands. The three of us became very good friends in a very short time. Ragga lives on beautiful Amel cruising yacht BEAR NECESSITY on the hard which he is refitting in his limited spare time, so mainly at nights. We shared many special experiences and he showed us secret special places like terrific little bays for swimming, a secret waterfall or an enchanted little bathing pond in the middle of the jungle. In his spare time, he supported us with advice and active help. Without asking for anything in return. On the contrary. A true friend. He liked us and wanted to help. We have learned so much from him, not only about work but mentally and spiritually as well. So many thanks again, brother from another mother!

Ragga invited us for Christmas, Holy Night, to be precise, and cooked a fabulous Caribbean dinner. During this enchanted evening, friends were showing up now and then, sharing this party with us. A truely holy night! The next day, we went with Ragga to Gaspar Grande, a small island off Chaguaramas, to visit his friend Mamma Lou who had invited the three of us for a genuine Trinidadian Christmas lunch. This was a highlight and a great example of hospitality and generosity. We will take that as an example for ourselves. It is a very fulfilling and veracious feeling to find a home away from home. You can’t reproduce it if you haven’t experienced it yourself. Thanks so much for it!

We wish you all a great start into the new year, may it be fulfilling and of good healt for all of you and your loved ones! We miss you a lot. From now on, we’ll keep you posted more regularly again – promised.

One Love
R+K

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3 Responses to Back On The Boat.

  1. Tina says:

    Ihr Lieben – es ist so schön, von Euch zu lesen!🙂

    Was Ihr allerdings an Arbeit zu leisten hat, das kann wohl niemand wirklich ermessen, der es nicht selbst erlebt! Robert… die Knie-OP hast Du mir bei unserem letzten Talk verheimlicht… smile… meine Mom hat (mit 83 Jahren) dasselbe in den letzten 6 Wochen hinter sich gebracht… ich kann also ganz gut ermessen, wie sich “sowas” auswirkt, wenn man an einem Schiff in einem solchen Maße zu arbeiten hat!

    Ich finde es immer wieder bewundernswert, wie sehr Ihr Euch in all diesen Dingen ergänzt, wie Ihr die Dinge angeht und durchzieht! Chapeau! Allerdings: So, wie ich Euch bei Eurem Besuch im April kennenlernen durfte, war nichts anderes zu erwarten😉

    Ich wünsch Euch von Herzen, dass Ihr die Arbeiten ganz bald abschließen und dann mit einem ruhigen und guten Gefühl zu neuen “Ufern” aufbrechen könnt!

    Kommt gut hinein ins Neue Jahr – für das ich Euch alles nur erdenklich gute und vor allem immer gute Gesundheit wünsche! Leandros wird den Jahreswechsel übrigens in Berlin verbringen🙂

    Hugs ‘n kisses… passt gut auf Euch auf,
    take care and ENJOY!🙂

    Herzlichste Grüße Euch beiden und der Trinity!
    Tina

  2. Tobi says:

    Hey Ihr Beiden!
    Da kommen einem ja gleich mehrfach die Tränen! Einmal, weil man all die gemeinsamen tollen Erlebnisse hier in Deutschland mit Euch ´(Fußball WM Finale, der berühmte Handtaschen-Abend beim Chinesen und unsere Borchardt Abende natürlich) nochmals erlebt, andererseits weil Ihr so recht habt, in dem was Ihr tut, aber leider, leider sehen wir Euch nun 1 1/2 Jahre nicht.
    Wir vermissen Euch sehr und hoffen, dass alles gut geht an der Piratenküste.
    TJLN

  3. IIngrid says:

    Hi Ihr Zwei,
    schön, dass Ihr wieder “unterwegs” seid und Euch für die Weiterreise entschieden habt.
    Falls Ihr noch in Trinidad seid, grüßt Ragga.
    Noch viele, viele schöne Erlebnisse wünsch ich Euch.
    Ingrid (ex Via Con Me, die jetzt in Trinidad steht) jetzt “Manawa”

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